08.11.2008

Jaja, lange nichts gepostet, aber ich habe eine gute Entschuldigung...
Ich habe an einem privaten Projekt mitgearbeitet, dass sich der Kunstszene in Köln widmet:
www.arscolonia.de
Also mal Werbung in eigener Sache: Tolle Portal-Seite zu Museen, Galerien und Künstlern in Köln - alerdings sollen noch viele Inhalte dazu kommen. Wir hoffen auch auf Leute, die sich beteiligen wollen. Mal sehen was so kommt.

Bis jetzt haben wir Informationen zu drei Museen, 16 Galerien und 2 Künstler nzusammengestellt.

Für Ideen immer offen.

09.08.2008

China interpretiert Olympia neu!

Damit meine ich allerdings nicht die Eröffnungsfeier - wer sozialistische Feierveranstaltungen toll findet, der kann ja nach Nordkorea zum Jubeln fahren, oder das China-Militärballet in Tibet bewundern.
Nein, wirklich innovativ ist nur die chinesische Interpretation des Mottos "Dabei sein ist alles!", denn politisch wird das konsequent umgesetzt. Wie? Tibet möchte lokale Autonomie im chinesischen Reich? Liebe Tibeter: "Dabei sein ist alles!" Mehr gibt es nicht!
Und was ist mit der Presse? Freie Berichterstattung? "Dabei sein ist alles!" - Seid doch froh, wenn Ihr überhaupt in die Sportstätten kommt, damit seid ihr doch dabei.

21.06.2008

Alles KÄSE!

Jetzt sind die Lamas aus der Tiefebene raus! Gegen Russland hat es nicht gereicht - für diejenigen, die wie ich der Meinung sind, das spuckende Lamas höchstens beim Südamerika Cup auftreten sollten, eine reine Freude!
Eigentlich gehörten die Holländer sowieso noch für 100 Jahre gesperrt, aber leider ist die UEFA nicht wirklich gerecht - hat man ja an Löw's Sperre gemerkt.

Aber dafür haben uns die holländischen Spieler zum Glück nicht enttäuscht und so gespielt, wie Sie Autofahren - immer wieder eine Behinderung für den fliessenden Verkehr. Also ab in eure Wohnwagen und husch, husch nach Hause. Da könnt Ihr dann wieder kleine Wasserbälle rot bemalen und die der Welt als Tomaten verkaufen.

Ansonsten: Danke Russland, aber beim nächstenmal bitte zweistellig gegen die Niederlande ... oder heissen die jetzt Niederlagelande?

13.06.2008

Warum man SAT1 Nachrichten nicht gucken sollte...

Jetzt habe ich wirklich zum erstenmal Nachrichten auf SAT1 gesehen und bin gleich mit wunderbaren Stilblüten belohnt worden. Gleich zwei geniale Versprecher in weniger als einer Minute!

Es fing an mit einem Bericht über einen Kunstraub in Brasilien. Wohl gemerkt, ein Einspieler! NICHT Live! Und was hörte man schreckliches? Zwei KUNSTSTÜCKE von Picasso wurden geklaut. Was für Kunststücke von Picasso kann man denn in einem Museum betrachten, vielleicht einen Film wie er einen Purzelbaum schlägt? Ich wusste gar nicht, dass Picasso Kunststücke konnte, ich dachte er hätte sich auf Kunstwerke spezialisiert. Na ja, vielleicht hat die Reporterin ja einen Migrationshintergrund.

Aber damit nicht genug danach kam ein Bericht über unsere schwächelnde Sonne. Wie wir ja alle wissen, ist das der PLANET, der uns allen Licht, Wärme und Leben spendet. Ich dachte ja eigentlich, die Sonne wäre ein Stern, aber nachdem Pluto kein Planet mehr ist, musste ja irgendwas die Lücke des neunten Planeten schliessen, da bot sich die Sonne ja geradezu an. Gut, wir haben jetzt keinen Stern mehr und in einem Sonnensystem leben wir auch nicht mehr. Dafür sind wir dann wohl das einzig bekannte Planetensystem, bei dem sich acht Planeten und zwei Plutoide um einen Planeten drehen.
Hmmm, dann sind die Planeten ja eigentlich Monde, also gemäß SAT1 Nachrichten leben wir auf einem Mond, der sich um den Planeten Sonne dreht, zusammen mit anderen 7 großen Monden und zwei kleineren Monden.

Das ist ganz großer Journalismus und sollte mindestens mit dem Grimmepreis ausgezeichnet werden, ganz abgesehen von einem Nobelpreis für Physik, dank dieser überragenden astronomischen Erkenntnis.

10.06.2008

Not gegen Elend: Not gewinnt!

Man könnte fast meinen, es ginge nicht um die Europmeisterschaft, sondern um die Rhodos-Open, Schweden-Griechenland war ein echt müder Kick. Letztendlich hoffte man schon in der ersten Halbzeit auf den Schlusspfiff, gut Schweden hat gewonnen, weil sie doch mal zwischendurch Fussball gespielt haben. Die Griechen haben 90 Minuten jedenfalls auf Fussball verzichtet.
Als Ausgleich legten die Griechen aber zwischenzeitlich einen Ballgeschiebe-Surtaki hin, gefühlte 10 Minuten wurde der Ball in der Hintermannschaft von links nach rechts geschoben. Wahrscheinlich wollten sie die Schweden einschläfern, aber eingeschlafen sind sie letztendlich selber.

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